Pressespiegel
An dieser Stelle sammeln wir alle uns bekannten Pressebeiträge über FoodCoops in Österreich.
An dieser Stelle sammeln wir alle uns bekannten Pressebeiträge über FoodCoops in Österreich.
Kurzbeschreibung
Der Verein Marktplatz besteht aus ca. 35 Haushalten (Stand 2024) und wird von den Mitgliedern des Vereines seit vielen Jahren durch ihre eigenverantwortliche Mitarbeit getragen.
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Die Foodkoop Krautkoopf in Graz gibt es seit dem Mai 2010. Wir haben ca. 20 Mitglieder, die aber nicht immer alle aktiv bestellen, wir hätten gerne noch mehr Mitglieder.
Dafür haben wir eine ziemlich große Produktpalette:
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Im Sommersemester 2012 widmete sich an der Universität für Bodenkultur in Wien eine gesamte Projektlehrveranstaltung dem Themenbereich Lebensmittelnetzwerke, im Speziellen FoodCoops.
Die Zielsetzung der Lehrveranstaltung war dabei einen Einblick in die Vernetzung der biologischen Landwirtschaft mit der Region zu gewinnen, mögliche Alternativen für ein nachhaltiges Ernährungssystem am Beispiel von FoodCoops zu analysieren, sowie durch die Beschäftigung mit Beispielen aus der Praxis ein vertieftes Verständnis für das Potenzial regionaler und biologisch produzierter Produkte zu erwerben.
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Im Sommersemester 2012 fand an der Universität für Bodenkultur erstmals die Ringvorlesung zu Ernährungssouveränität statt. (Was Ernährungssouveränität ist könnt ihr hier nachlesen). Im Rahmen dieser Ringvorlesung war bei der Podiumsdiskussion zu dem Thema „Supermärkte und Alternative Lebensmittelnetzwerke“ auch ein Mitglied einer österreichischen FoodCoop vertreten.
Drei Mitglieder der Wiener FoodCoops verfassten zu diesem Thema einen kurzen Artikel, welcher in der Zeitschrift PolitiX, der Institutszeitschrift des Instituts für Politikwissenschaften der Universität Wien, erschien.
Redebeitrag von Christof von der FoodCoop d’Speis für die Podiumsdiskussion „Durch Shoppen die Welt verbessern“, WU Festsaal, 10.12.2012
Bewusster Konsum als Normalzustand und als Ausnahmezustand
In Bezug auf die zentrale Frage dieser Diskussion bin ich der Ansicht, dass Shoppen alleine die Welt nicht verbessern kann. Allen gesellschaftlichen Verbesserungen gehen soziale Kämpfe voraus. Wem wirklich etwas an gesellschaftlicher und ökologischer Veränderung liegt, darf Konsumieren nicht mit politischem Engagement verwechseln. Richtiger Konsum kann politischen Aktivismus nicht ersetzen. (mehr …)
Die Homepage soll als Vernetzungsplattform von Projekten zur Nahversorgung basierend auf Prinzipien der Solidarischen Ökonomie dienen. http://www.nahversorgungs.net/index.html
Die Plenums-Termine sind immer abwechselnd am 1. Montag oder Mittwoch im Monat am Abend.
Jeden zweiten Monat sind InteressentInnen herzlich eingeladen, ab 18:30 Uhr vorbei zu schauen, Fragen zu stellen und sich ein Bild von unserer FoodCoop zu machen!
Wir bitten um kurze Ankündigung per eMail;
wir antworten euch mit näheren Infos zu Zeit und Ort.
Kontakt: fresskorb@riseup.net
Der Fresskorb wurde 2009 im 14. Bezirk, von ehemaligen Mitgliedern des „bioparadeis“ gegründet. Momentan besteht der Fresskorb aus etwa 11 Bestellgruppen (kleine und große WGs und andere Lebensgemeinschaften). Wir sind schätzungsweise 30 Personen, die mehr oder weniger regelmäßig bestellen. (mehr …)
Das Innenlebens einer Wiener Food-Coop.
Zwiebeln, Erdäpfel und Karotten im Holzregal links, daneben aufgestapelte Apfelsaft- und Weinflaschen. Geschäftig rechnen ein paar Leute etwas zusammen, wiegen den Dinkelreis ab und holen sich die Rohmilch aus dem Kühlschrank. (mehr …)