Super Markt?

Warum Supermärkte nicht so super sind, wie sie heißen.

Wer denkt bei einer hektischen Einkaufstour daran, dass Supermärkte eine zentrale Schnittstelle im globalen Lebensmittelsystem sind? Wer denkt dabei an ihre Rolle in der gegenwärtigen Ernährungs-, Energie-, Klima-, und Wirtschaftskrise?

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Ernährungssouveränität

Was haben FoodCoops mit Ernährungssouveränität zu tun?

Ernährungssouveränität ist das Recht von Menschen, über die Art und Weise der Produktion, der Verteilung und der Konsumtion von Lebensmitteln selbst zu bestimmen. Es geht um die Eröffnung eines umfassenden demokratischen Prozesses in Bezug auf diese entscheidenden Zukunftsfragen. (mehr …)

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Podiumsdiskussion zu „Supermärkten und Alternativen Lebensmittelnetzwerken“

Im Sommersemester 2012 fand an der Universität für Bodenkultur erstmals die Ringvorlesung zu Ernährungssouveränität statt. (Was Ernährungssouveränität ist könnt ihr hier nachlesen). Im Rahmen dieser Ringvorlesung war bei der Podiumsdiskussion zu dem Thema „Supermärkte und Alternative Lebensmittelnetzwerke“ auch ein Mitglied einer österreichischen FoodCoop vertreten.

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Food Coops: Das nächste Kapitel der Konsumgenossenschaftsbewegung in Österreich?

Drei Mitglieder der Wiener FoodCoops verfassten zu diesem Thema einen kurzen Artikel, welcher in der Zeitschrift PolitiX, der Institutszeitschrift des Instituts für Politikwissenschaften der Universität Wien, erschien.

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Durch Shoppen die Welt verbessern?

Redebeitrag von Christof  von der FoodCoop d’Speis für die Podiumsdiskussion „Durch Shoppen die Welt verbessern“, WU Festsaal, 10.12.2012

Bewusster Konsum als Normalzustand und als Ausnahmezustand

In Bezug auf die zentrale Frage dieser Diskussion bin ich der Ansicht, dass Shoppen alleine die Welt nicht verbessern kann. Allen gesellschaftlichen Verbesserungen gehen soziale Kämpfe voraus. Wem wirklich etwas an gesellschaftlicher und ökologischer Veränderung liegt, darf Konsumieren nicht mit politischem Engagement verwechseln. Richtiger Konsum kann politischen Aktivismus nicht ersetzen. (mehr …)

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Podiumsdiskussion zu „Supermärkten und Alternativen Lebensmittelnetzwerken“

Im Sommersemester 2012 fand an der Universität für Bodenkultur erstmals die Ringvorlesung zu Ernährungssouveränität statt. (Was Ernährungssouveränität ist könnt ihr hier nachlesen). Im Rahmen dieser Ringvorlesung war bei der Podiumsdiskussion zu dem Thema „Supermärkte und Alternative Lebensmittelnetzwerke“ auch ein Mitglied einer österreichischen FoodCoop vertreten.

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Food Coops: Das nächste Kapitel der Konsumgenossenschaftsbewegung in Österreich?

Drei Mitglieder der Wiener FoodCoops verfassten zu diesem Thema einen kurzen Artikel, welcher in der Zeitschrift PolitiX, der Institutszeitschrift des Instituts für Politikwissenschaften der Universität Wien, erschien.

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Durch Shoppen die Welt verbessern?

Redebeitrag von Christof  von der FoodCoop d’Speis für die Podiumsdiskussion „Durch Shoppen die Welt verbessern“, WU Festsaal, 10.12.2012

Bewusster Konsum als Normalzustand und als Ausnahmezustand

In Bezug auf die zentrale Frage dieser Diskussion bin ich der Ansicht, dass Shoppen alleine die Welt nicht verbessern kann. Allen gesellschaftlichen Verbesserungen gehen soziale Kämpfe voraus. Wem wirklich etwas an gesellschaftlicher und ökologischer Veränderung liegt, darf Konsumieren nicht mit politischem Engagement verwechseln. Richtiger Konsum kann politischen Aktivismus nicht ersetzen. (mehr …)

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